Diese Menschen unterstützen wir weiterhin:

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Angela haben wir unterstützt, seit sie in die Secondary school gekommen ist. Sie glänzte mit hervorragenden Abschlussnoten und konnte so ihren Traum, Medizin zu studieren, verwirklichen. Sie steckt mitten im Studium und arbeitet auch dabei sehr erfolgreich. Wir wünschen uns so sehr, dass sie ihr Studium beenden und dann als Ärztin arbeiten kann. Wir unterstützen sie mit ca. 200 €pro Semester.

Auch Angelas Brüder Vincent und Brenon, letzterer hat inzwischen seinen Abschluss an der National School gemacht - studieren nun beide in Nairobi an der Universität und wir wollen sie weiterhin unterstützen.

Vincent will Ingenieur werden, er ist jetzt im 4. Semester, hat nach wie vor hervorragende Ergebnisse und sieht, wenn er weiterhin unterstützt wird, einer erfolgreichen beruflichen Zukunft entgegen.

Für Vincent zahlen wir pro Jahr ca. 400 €.

Brenon hat sein Studium an der Universität in Nairobi begonnen. Er will einen Bachelor of Science in Mikrobiologie machen und später in einem Krankenhauslabor arbeiten.

Brenon bekommt ebenfalls ca. 400 €.

Auch der jüngste Sohn der Familie, Isaak, hat inzwischen die Primarschule nach der 8. Klasse abgeschlossen und ebenfalls hervorragende Noten erzielt, so dass auch er einen Platz an einer National School Anfang Januar bekommen wird. Wir werden ihn ebenfalls unterstützen und rechnen pro Jahr mit ca. 400 €

Mildred, deren Mann Dan vor 2014 sehr plötzlich gestorben ist (und der häufig unsere GFK-Trainings besucht hat), und die eine jetzt vierjährige Tochter versorgt, hat mit unserer Hilfe ihre vor dem Tod ihres Mannes begonnene Ausbildung als Lehrerin beendet und ......

Ihre Tochter Sylvia besucht inzwischen den Kindergarten. Wir haben auch hier die Kosten für die Vorschule übernommen, nachdem wir mitbekommen hatten, dass Sylvia in der billigeren Schule nachmittags nach Ende der Betreuungszeit im Hof alleine warten musste, bis ihre Mutter sie abholen kam. Sylvia wird von uns pro Jahr mit ca. 300 € unterstützt.

Abdub lebt im Norden Kenias, war beteiligt an der Versöhnung zwischen den beiden Ethnien dort. Während des Internationalen Intensive Trainings im April 2017 in Nairobi wurde er in

 seinen Heimatort zurückgerufen, weil blutige Auseinandersetzungen zwischen zwei anderen Ethnien befürchtet wurden. Er konnte wesentlich zur Konfliktbewältigung beitragen, die

befürchteten Auseinandersetzungen blieben aus, der Streit konnte beigelegt werden.

Abdub studiert an der Mount Kenya University „Public Administration and Governance“.

Dieses Studium kostet pro Jahr 1000 €.

Joshua, der nach wie vor sehr zuverlässig und engagiert unsere Trainings für Gewaltfreie Kommunikation organisiert und selbst auch Trainings gibt, hat inzwischen zwei Töchter und einen kleinen Sohn, der im Oktober geboren wurde. Die ältere Tochter, Stacey, besucht den Kindergarten, und Alexis wird von einer Kinderfrau betreut. Seine Frau Monica hat eine bezahlte Arbeit, doch reicht das Geld gerade so für die Miete und die Grundversorgung mit Lebensmitteln. Seine Arbeit in Trainings wird in der Regel – wenn überhaupt – mit Übernahme der Fahrtkosten bezahlt.

So braucht auch diese Familie unsere Unterstützung, die wir gerne durch die Übernahme der Kindergartengebühr für die ältere Tochter geben.

Stacey wird ebenfalls mit ca. 400 € unterstützt und Joshua erhält aus privater Quelle 5000 KSH pro Monat als Unterstützung.

Sam aus Rusinga hat inzwischen geheiratet und ist stolzer Vater eines Mädchens. Seine Frau Winnie ist Journalistin und hat auf Rusinga in der sehr ländlichen Umgebung keine Chance auf eine Arbeit. Deswegen haben sie beschlossen, dass sie ein Studium aufnimmt, um Lehrerin zu werden. Die Studiengebühren kann Sam nicht aufbringen, sein Beitrag ist, die Unterkunft und das Gehalt für eine Betreuerin der Tochter zu bezahlen, die mit der Mutter in der Universitätsstadt lebt.

So erhält auch Winnie ca. 400 €  pro Semester von uns.

Nach wie vor unterstützen wir auch Amina Mambuay, eine Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation auf den Philippinen. Sie und ihre Familie war 2013 heftig von der Überschwemmungskatastrophe betroffen.

Jetzt kommen auch wieder beunruhigende Nachrichten aus den Philippinen. Es wird berichtet von Überfällen, bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Zurzeit betreut Amina sieben Familien, die in ihrem Haus leben und ihr eigenes Hab und Gut verloren haben durch die (islamistischen) Aufstände auf Mindanao.

Auch sie möchten wir weiterhin unterstützen.

Wenn Sie Ihre Spende dahingeben möchten, schreiben Sie bitte zusätzlich als Stichwort „Philippinen“ oder „Amina“ in Ihre Überweisung.

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